Wissenswertes über Whisk(e)y

Teil 1, der Single Malt Whisky

Der Whisky kommt hauptsächlich aus Schottland und Irland. Whisky’s aus diesen 2 Ländern werden daher auch ohne “e” geschrieben (das original). Whiskeys aus anderen Ländern enthalten daher das “e”.

Es gibt viele Arten von Whisky’s, als ersten aber möchte ich mit dem Single Malt Whisky beginnen.

Der Malt Whisky besteht aus reiner Gerste. Die Gerste wird gemälzt (das heißt angefeuchtet, beginnt zu keimen ==> Stärke verwandelt sich in Zucker), durch das Darren wird die Keimung unterbrochen. Beim Darren wird die keimende Gerste auf Darrböden aufbereitet und mit Hitze getrocknet. Durch diese Methode bekommt die Gerste zusätzlich ein rauchiges Aroma (je nach dem, welcher Brennstoff verwendet wurde). Im Falle des Malt Whiskys handelt es sich um Torf. Das getrocknete Korn wird geschrotet und mehrmals mit erhitztem Quellwasser übergossen. Dadurch spaltet sich der Zucker vom Korn und geht in die Flüssigkeit über. Alle anderen Bestandteile des Korns bleiben im Korn. Der nach dem abseihen übergebliebene Brei wird meist als Tierfutter weiterverarbeitet. Die abgeseihte Flüssigkeit lässt man auskühlen und wird dann  nach dem Pot Still Verfahren destilliert und in Eichenfässer oder alten Sherryfässer abgefüllt. Es beginnt die Reifung. Die Fässer müssen mindestens 3 Jahre unter Zollverschluss gelagert werden.

Bei dem Pot Still Verfahren handelt es sich um eine 2fach Destillierung. Die Flüssigkeit wird in den Kupferbrennkessel gegeben und auf den Siedepunkt erhitzt. Der Dampf steigt in den “Schwanenhals” auf und führt durch ein Rohrspirale, welche in einem Behälter mit kaltem Wasser sitz, nach unten. Dort kühlt der Dampf ab und kommt als Flüssigkeit unten wieder heraus. Nach der ersten Destillation erhält man den sogenannte Raubrand (25%-30%Vol). Dieser wird noch mal gebrannt. Der nun entstehende Alkohol wird in drei Stufen eingeteilt => 1) den Vorlauf, 2) den Mittellauf auch “Herzstück” genannt und 3) den Nachlauf!    Der Vor- und Nachlauf gelten als ungenießbar und giftig, daher werden diese weggeschüttet und nur der Mittellauf verwendet. Auch Obstbrände werden nach dieser Methode hergestellt.

Eine typische Single Malt Marke ist Glenfiddich!!

An Appetite for Success: The Tasty Business of Food Trucks

If you’ve eaten at a food truck in your city, you may have contemplated the tasty genius of such an idea—and possibly wondered how hard it would be to run your own food truck. If you’re interested in the restaurant business, or you just have an old van sitting around, you could conceivably operate a food truck of your own. There are millions of food trucks across the US, and their popularity seems to keep on growing. From tacos to burgers to surprisingly gourmet options, there’s a wide array of options available from the diverse food truck scene. But if it seems as simple as throwing a grill in the back of a truck and flipping some burgers, you haven’t considered some of the crazy costs that come with owning and insuring a mobile kitchen. The brilliance of the idea of food trucks is offset by the difficulty of owning and maintaining one—or else everybody would be making big bucks as a food trucker. The fact of the matter is that food trucks are typically much cheaper to start than traditional brick and mortar restaurants, but the cost of insuring them can be daunting. The following infographic takes a peek at some of the ins and outs of the food truck business: Read on and see if you could hack it in the world of mobile dining!

CARINSURANCE.ORG America's Food Truck Infographic

Gänseleber “Foie Gras” – UNGESTOPFT

Die Gänsestopfleber ist eine sehr begehrte Delikatesse in der Gastronomie. In den gehobenen Häusern ist sie nicht mehr wegzudenken.

Da das Mästen der Gänse viele Tierschützer verärgert und es als Tierquälerei angesehen wird, ist schon lange eine sehr angeheiztes Thema in der Foodindustrie!!

Um all diese Probleme zu umgehen, fand man eine Alternative für eine gesunde Aufzucht des Gänse. Hier macht man sich die natürliche Eigenschaft der Wasservögel zu Nutze, die sich vor ihren weiten Flügen im Herbst die nötigen Reserven in Form von Fett in ihren Lebern anzufressen.

Durch Licht- und Temperatursteuerung in den Ställen ist es möglich, diese Situation das ganze Jahr zu simulieren.

Der Preis für das gute Stück Gänseleber: 80 Euro das Kilo !

Ist es das für Sie wert?

Auf Heurigen Tour!

In den letzten Wochen bin ich mit einigen Freunden jeden Sonntag zu einem Heurigen gefahren. Das gemütliche Zusammensitzen, das wunderbare Essen und die Gaudi, genau das macht einen richtigen Heurigen aus. Und wenn die Stimmung wiedermal richtig gepasst hat, geht man mit einem friedlich Lächeln nach Hause.

 

Ich lebe im Schneebergland und es sprießt hier nur so von Wein- und Obstgärten. Wir haben hier viele Heurigen in unserer Umgebung und jede Familie bemüht sich mit viel Liebe und Aufwand den Gästen eine gemütlich Atmosphäre zu bereiten. Aus diesem Grund findet man oft Köstlichkeiten, die es nicht bei jeder Familie gibt. Wie das Schnitt-Stamperl der Familie Kastner in Netting, der Saumaise von der Familie Flechl in Bad Fischau – Brunn, dem selbst hergestellten Kräuterfrischkäse der Familie Philipp in Weikersdorf, die selbstproduzierten Säfte wie dem Alpenkracher der Familie Mohr-Sederl oder auch die Wildspezialitäten der Familie Haselbacher in Willendorf.

Der “Ausgsteckt is” Buschen ist ein Markenzeichen für einen geöffneten Heurigen, da diese nur 2-3 Wochen “ausgsteckt” haben. Ganz egal ob Buschenschank, Mostheuriger, Stelzenheuriger oder Weinheuriger, sie sind alle sehr beliebt und der Buschen ist bei jedem zu sehen.

Wer keine Heurigenkalender besitzt, hat hier die Möglichkeit, die Kalender online aufzurufen:

Heurigenbetriebe der Region an der Schneebergbahn

Ausg’steckt is!

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